Sport vereint Generationen in Sandhausen

Dietmar Hopp Stiftung zeichnet Basketballmentoren-Programm der TG 1889 Sandhausen e.V. aus
20.000 Euro-Scheckübergabe im Rahmen der Aktion Sportvereint

TG Sandhausen

Basketballwissen wird von Alt an Jung im Mentorenprogramm der Wild Bees weitergegeben. Foto: TG 1889 Sandhausen e.V.

 

Sandhausen, 15. Januar 2017. Im Rahmen der Jubiläumsaktion Sportvereint unterstützt die Dietmar Hopp Stiftung das generationsübergreifende Basketballmentoren-Projekt der Turngemeinde 1889 Sandhausen e.V. Abteilung Basketball mit 20.000 Euro. Die feierliche Spendenübergabe fand im Zuge des ersten Rückrundenspieltages am 14. Januar 2017 im Vereinsraum der TG in Sandhausen statt.

Die Aktion Sportvereint wirbt für mehr Bewegung unter Seniorinnen und Senioren und fördert generationsübergreifende Initiativen. Dazu spendet die Dietmar Hopp Stiftung je 20.000 Euro an Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar, welche sich durch außergewöhnliche Vereinsarbeit für Menschen jeden Alters auszeichnen. Als eines von 20 innovativen Projekten, die im Laufe des Jubiläumsjahres durch die Stiftung ausgezeichnet werden, konnte das Basketballmentoren-Programm der TG Sandhausen Wild Bees die Jury überzeugen.

Henrik Westerberg, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, erläutert die Begeisterung für das vorbildliche Projekt des Vereins: „Die Mischung macht’s. Wer 20 oder 30 Jahre im Verein war oder ist, kennt sich einfach aus. Junge oder neue Mitglieder bringen viele Ideen mit. Wer das Bewährte mit dem Neuen in der richtigen Mischung verknüpft, entfacht Energien, die für alle Beteiligten vorteilhaft sind.“

Am 14. Januar 2017 wurde die Spende anlässlich des Neujahrsempfangs durch Herrn Henrik Westerberg, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, in feierlichem und sportlichem Rahmen symbolisch überreicht. Glückwünsche und Grußworte wurden durch Herrn Dieter Schmidt-Volkmar, ehem. Vorsitzender Landessportverband (LSV) Baden-Württemberg, Herrn Gerhard Schäfer, Vorsitzender des Sportkreis Heidelberg, und Herrn Georg Kletti, Bürgermeister der Gemeinde Sandhausen, überbracht. Die Ehrengäste, ehrenamtliche Vereinsdelegierte, aktive Sportlerinnen und Sportler, wie auch Eltern, Kinder und Senioren erlebten einen bunten Basketballtag mit spannenden Begegnungen im Jugend-, Damen- und Herrenbereich sowie herausragenden Showeinlagen und Schlagzeug-Solos von Maskottchen Buzz R. Beater.

Sportreferent Henrik Westerberg übergibt das Förderschild der Dietmar Hopp Stiftung an den stv. Abteilungsleiter Basketball der Wild Bees der TG Sandhausen, Tobias Lenz. Foto: Daniel Höhr

Das Basketballmentoren-Programm der TG Sandhausen Wild Bees ist Teil der integrativen Neuausrichtung der Abteilung, bei der die Förderung des Basketballsports, aber auch die Inklusion von verschiedenen Generationen, Lebensbereichen und Leistungsklassen im Mittelpunkt steht. Die Freizeitgruppe, das Positionstraining und die dritten Damen- und Herrenmannschaften bilden die drei Säulen des Programms. Die Freizeitgruppe bietet Basketballern jeden Alters die Möglichkeit, sich einmal in der Woche sportlich zu betätigen. In den dritten Mannschaften trainieren Oldies und Youngsters sowie Männer und Frauen als Team gemeinsam das Positionstraining. Ziel des innovativen Trainingskonzeptes ist es, Seniorinnen und Senioren, auch über ihre aktive Zeit als Basketballer hinaus, zu mehr Bewegung im Alter und zur Weitergabe ihres Basketballwissens zu animieren. Zudem sollen Jugendliche anhand der intensiven Betreuung durch erfahrene Spieler besser ausgebildet werden. Dies stärkt den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Abteilungsleiter Tobias Lenz, der das Positionstraining ins Leben gerufen hat: „Wir sind begeistert von dem Zuspruch, der uns aktuell von innerhalb und außerhalb des Vereins für unsere Arbeit entgegen gebracht wird. Es ist uns eine besondere Ehre, von der Dietmar Hopp Stiftung wahrgenommen und ausgezeichnet zu werden. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung. Das Mentoren-Programm gibt uns die Möglichkeit, die Jugend bestmöglich zu schulen, gleichzeitig die Senioren im Verein zu halten und deren Wissen bestmöglich zu nutzen.“

Bisher konnte vor allem das zeit- und ressourcenintensive Positionstraining nur in den spielfreien Perioden und für ausgewählte Talente realisiert werden. Die Sportvereint-Spende soll eine ganzjährige Umsetzung ermöglichen und wird der Verbesserung von Übungsleiteraus- und Fortbildungen, der Investition in Trainingsausstattung und der Schaffung von zusätzlichen Hallenzeiten zugutekommen. Das Basketballmentoren-Programm steht mit seiner eingliedernden Ausrichtung ganz im Zeichen der Generationenvereinigung.

Stifter Dietmar Hopp: „Eine gute körperliche und mentale Verfassung sowie ein funktionierendes soziales Umfeld werden bedeutsamer, je älter die Menschen werden. Ich erhoffe mir, dass die Aktion Sportvereint Vorbild und Ideenlieferant ist, um Vereinen der Metropolregion zu zeigen, wie Jung und Alt miteinander in Kontakt gebracht werden können.“

Als gemeinnütziger Breitensportverein verstehen sich die TG Sandhausen Wild Bees als eine wichtige Stütze von sozialen Strukturen und generationsübergreifender Verbundenheit. Im Verein werden Selbstbestimmtheit und das gemeinschaftliche Miteinander großgeschrieben – auch über die aktive Spielzeit des Sportlers hinaus!

Vereinsmitglieder, Ehrengäste, Ehrenamtliche, aktive Sportlerinnen und Sportler, Eltern, Kinder und Senioren wohnten der Spendenübergabe bei und erlebten anschließend einen bunten Basketballtag. Foto: Daniel Höhr

Über die Aktion Sportvereint

Die Dietmar Hopp Stiftung hat im Frühjahr 2016 ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert und aus diesem Anlass die Jubiläumsaktion Sportvereint ausgerufen. Die Förderaktion wirbt für mehr Bewegung unter Seniorinnen und Senioren und will generationsübergreifende Initiativen fördern. Dazu spendet die Stiftung je 20.000 Euro an 20 Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar, welche sich durch außergewöhnliche Vereinsarbeit für Menschen jeden Alters auszeichnen. Die ausgezeichneten Sportprojekte sind vorbildlich sowie innovativ und animieren neben Senioren, Kinder und jugendliche Menschen mit und ohne Behinderung zum Mitmachen. Sportvereint spricht explizit Sportarten an, die in der regulären Förderung der Dietmar Hopp Stiftung – Fußball, Handball, Eishockey und Golf – nicht berücksichtigt werden. Insgesamt haben sich 72 Sportvereine aus der Region beworben. Über die Spendenvergaben und die Projekte wird auf der Webseite www.20-sportvereint.de berichtet. Pro Monat folgen bis zu drei Bekanntgaben. Die Aktion endet mit der letzten Spendenübergabe am 20. Oktober 2017.

 

Ansprechpartner

Dietmar Hopp Stiftung

Raiffeisenstraße 51,
68789 St. Leon-Rot
Henrik Westerberg, Referent Sport,
T: 06227 8608 580,
F: 06227 8608 571
info@20-sportvereint.de

 

Über die TG 1889 Sandhausen Wild Bees

Der Gesamtverein TG 1889 Sandhausen e.V. hat mehr als 1.200 aktive Mitglieder, die zwischen 2 und 93 Jahren alt sind, u.a. mit geistiger und körperlicher Behinderung. 400 Mitglieder sind über 60 Jahre alt. Die ehrenamtlich geführte Basketball-Abteilung der TG Sandhausen wurde 1969 gegründet. Von 2001 bis 2014 war die 1. Damenmannschaft in der 2. Damen-Basketball-Bundesliga aktiv. Im weiblichen Seniorenbereich ist derzeit die Regionalliga, bei den Herren die Oberliga die höchste Spielklasse. Die U15 weiblich und die U18 männlich gehen in der Jugendoberliga, der höchsten Spielklasse in Baden- Württemberg, an den Start. Fast jede Altersklasse von U8 bis Ü50 ist im Spielbetrieb vertreten. Seit 2003 sind Schiedsrichter/innen aus den Reihen der TG in der 1.Herren-Bundesliga, seit 2007 auch international (FIBA) als Unparteiische unterwegs. Aktuell sind 21 Mannschaften im Spielbetrieb bei 400 Mitgliedern.

 

Ansprechpartner

TG 1889 Sandhausen e.V.

Abteilung Basketball
Stranggasse 42,
69207 Sandhausen
Rolf Schneider, Abteilungsleiter
Tobias Lenz, Abteilungsleiter
T: 06224-52286
info@tg-sandhausen-basketball.de

 

Über die Dietmar Hopp Stiftung

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 550 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt. Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Förderrichtlinien können auf der Website eingesehen und entsprechende Anträge an die Geschäftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgemäßen Zwecke durch eigene Förderaktionen um. Die bisher größte Aktion will unter dem Titel „alla hopp!“ alle Generationen für mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 19 Kommunen der Region im Gesamtwert von 45 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

www.dietmar-hopp-stiftung.de

www.20-jahre-dietmar-hopp-stiftung.de

Kinder trainieren Großeltern in Buchen

20.000 Euro aus der Aktion Sportvereint gehen an den TSV Buchen
Dietmar Hopp Stiftung zeichnet Mehrgenerationensport aus

Generationsübergreifend werden im TSV verschiedene sportliche Betätigungen angeboten. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

Buchen, 13. Januar 2017. Über ein besonderes Neujahrsgeschenk freut sich der Turn- und Sportverein (TSV) Buchen, dem die Aktion Sportvereint der Dietmar Hopp Stiftung einen Geldsegen von 20.000 Euro beschert. Darüber freute sich die ganze TSV-Familie und ist stolz auf ihre erfolgreiche Bewerbung mit dem Projekt „Kinder trainieren Großeltern“.

Im Frühjahr 2016 feierte die Stiftung ihr 20-jähriges Bestehen und hat aus diesem Grund zur Jubiläumsaktion Sportvereint aufgerufen. Diese wirbt für mehr Bewegung unter Seniorinnen und Senioren und möchte generationsübergreifend entsprechende Initiativen fördern und außergewöhnliche Vereinsarbeit für Menschen jeden Alters auszeichnen. Die ausgezeichneten Sportprojekte sind vorbildlich sowie innovativ und sollen neben Senioren auch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung zum Mitmachen animieren.

Von dem Projekt „Kinder trainieren Großeltern“, das der TSV Buchen bei der Dietmar Hopp Stiftung anlässlich ihrer Aktion eingereicht hatte, war die Jury so überzeugt, dass sie den Beitrag des TSV zugleich mit insgesamt weiteren neunzehn Sportvereinen aus der Metropolregion Rhein-Necker auf eine Stufe stellte und mit 20.000 Euro honorierte. Die Übergabe der Geldspende fand am 13. Januar 2017 in der TSV-Sporthalle in Buchen statt. Henrik Westerberg, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, übergab im feierlichen Rahmen das Förderschild, mit dem die Spende verbunden ist. „Kinder strotzen nur so von Wissbegierde, Spontanität und Unternehmungsgeist. Durch gemeinsame Turn-und Sportstunden, wie hier im TSV Buchen, bleiben die Älteren länger aktiv und geistig fit“, so Henrik Westerberg.

Im Rahmen des Projektes „Kinder trainieren Großeltern“ legt der Verein großen Wert auf den generationsübergreifenden Sport. Hierbei lädt der TSV Kinder wie auch die ältere Generation zum gemeinsamen Turnen ein. Kurt Bonaszewski, Vorsitzender des TSV Buchen: „Die enge Bindung von Enkeln und Großeltern macht es vor allem den Älteren einfach, mitzumachen. Aber das neue Sportangebot lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein, auch ohne Verwandtschaft. Der TSV ist wie eine große Familie und soll neben dem sportlichen Aspekt auch ein Gefühl des sicheren Ortes vermitteln.“

Ein weiteres Ziel ist es, die fundierte, sportliche Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen und sie mit Trainerlizenzen auszustatten. Hierfür nimmt der Verein mit dem Neubau eines Fitness- und Übungsraumes sogar einen großen finanziellen Kraftakt in Kauf, um den Sportlern dauerhaft Sportmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Die 20.000 € Spende seitens der Dietmar Hopp Stiftung fließt in die Finanzierung der neuen Übungsräume.

Zu erwähnen ist zudem das Engagement des TSV Buchen hinsichtlich seiner Sportangebote für Flüchtlinge, die mit Fußball, Basketball und Volleyball die Möglichkeit zur kostenfreien sportlichen Aktivität erhalten. Der TSV Buchen geht weiterhin mit dem Burkhardt-Gymnasium Buchen (BGB) eine Kooperation ein. Dies dient dem Zweck, dass der TSV langfristig in den Genuss neuer Übungsleiter und Vereinsmitglieder kommt, während man sich seitens des BGB über die Aufwertung des schulischen Angebots freuen darf. Im Rahmen eines „Freiwilligen Sozialen Jahres“ können dabei junge Menschen ihre Erfahrungen sammeln und sich zu Übungsleitern ausbilden lassen.

Kurzprofil Sportvereint

Die Aktion Sportvereint fördert Projekte mit Mehrgenerationenansatz von Sportvereinen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Seniorinnen und Senioren sollen über die Freude an Bewegung verstärkt mit Menschen jeder Altersgruppe in Kontakt kommen. Die Dietmar Hopp Stiftung spendet dafür je 20.000 Euro an 20 Sportvereine. Die Bewerbung war bis zum 30. Juni 2016 online möglich. Die Teilnahmebedingungen sind nachzulesen auf der Webseite www.20-sportvereint.de, auf der ab dem 21. Oktober 2016 über die Spendenvergaben berichtet wird. Pro Monat folgen bis zu drei Bekanntgaben. Die Aktion endet mit der letzten Spendenübergabe am 20. Oktober 2017.

Ansprechpartner

Dietmar Hopp Stiftung
Henrik Westerberg
Referent Sport
Raiffeisenstraße 51
68789 St. Leon-Rot
T: 06227 8608 580
F: 06227 8608 571
info@20-sportvereint.de

Über den TSV Buchen und das „Kinder trainieren Großeltern“-Projekt

Der TSV Buchen wurde 1863 als reiner Turnerverein gegründet. Im Laufe der Jahre kamen zahlreiche  weitere Einzel-  und Mannschaftssportarten hinzu, so dass sich der Verein heute als breit gefächerter und moderner Mehrspartenverein präsentieren kann. Mit über 2700 Mitgliedern in acht Sparten, gehört der TSV zu den 20 größten Vereinen im Badischen Sportbund Nord. Der große Sportverein unterbreitet den Bürgerinnen und Bürger in Buchen ein attraktives Sportangebot mit 17 Sportarten und zahlreichen Kursen. Diese richten sich an alle Generationen, von Baby  bis hin zum Senior. Neben dem Breitensport bietet der Sportverein auch Leistungssport an, beide Sportfelder vereinen sich zu einen wirkungsvollen Gesamtgebilde. Ein ganz besonderes Augenmerkt legt man auf eine florierende Jugendarbeit.

Stolz ist man im TSV auf die vereinseigene Sporthalle, die durch regelmäßige Eigenleistung der Vereinsmitglieder immer auf den aktuellen Stand gebracht wird. Daneben verfügt man über vier Außenplätze, darunter ein Stadion mit leichtathletischen Anlagen sowie ein Frei-  und ein Hallenbad. Der Verein wird trotz des stetig wachsenden Verwaltungsaufwands ehrenamtlich geführt.

Der TSV ist in Buchen eng vernetzt. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die zahlreichen Kooperationen, die man mit nahezu allen Kindergärten und Schulen in der Kernstadt pflegt.

Neben der sportlichen Betätigung liegen den Verantwortlichen des Vereins das soziale Miteinander und die Integration von Bürgern mit Migrationshintergrund besonders am Herzen. Teambildung, Toleranz und Fairplay werden im TSV 1863 Buchen aktiv gelebt!

Nach dem Sport bleibt noch gemeinsame Zeit für die Sportkameraden. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

 

Bewegung bis ins hohe Alter macht zusammen mit der Jugend nochmal so viel Spaß. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

 

Der Vorsitzende des TSV Buchen, Kurt Bonaszewski (2.v.r.) empfing das Förderschild der Dietmar Hopp Stiftung von Sportreferent Henrik Westerberg (3.v.r.). Auch Buchens Bürgermeister Roland Burger (4.v.r.) ließ sich beim sportlichen Nachmittag inspirieren. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

 

Zur Übergabe zeigte die Breakdance-Gruppe „Next Level“ ihr Können. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

 

Mit „Drums Alive“ begeisterte die Gruppe 50+ des TSV Buchen. Foto: Peter Brünner/TSV Buchen

 

Über die Dietmar Hopp Stiftung

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 550 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt. Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Förderrichtlinien können auf der Website eingesehen und entsprechende Anträge an die Geschäftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgemäßen Zwecke durch eigene Förderaktionen um. Die bisher größte Aktion will unter dem Titel „alla hopp!“ alle Generationen für mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 19 Kommunen der Region im Gesamtwert von 45 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.