TFC 1861 e.V. Ludwigshafen erhält 20.000 Euro-Spende und eröffnet Generationenplatz

Ludwigshafen, 2. Mai 2017. – Im Rahmen der Aktion Sportvereint wurde der Turn- und Fecht-Club (TFC) 1861 e.V. Ludwigshafen für sein generationenübergreifendes Engagement mit einer Spende der Dietmar Hopp Stiftung ausgezeichnet. Mit Hilfe dieser Unterstützung errichtete der TFC getreu seinem Motto „Ein Verein für alle“ ein Beachvolleyballfeld und eine Boule-Anlage. Die beiden Plätze liegen nebeneinander auf dem Vereinsgelände in Ludwigshafen in der Mitte des Naherholungsgebiets Parkinsel. Sie sollen den im Verein bestehenden, regen Austausch zwischen Jung und Alt weiter fördern. Beide Spiel- und Sportstätten stehen neben Vereinsmitgliedern grundsätzlich allen Gästen, Spaziergängern und Freizeitsportlern offen. Der neue Generationenplatz wurde nun im Rahmen eines Mitmach- und Spitzensportfestes feierlich eröffnet.

Foto 1: Der TFC lässt Jung und Alt zusammenkommen. Foto: Daniel Flojhar/TFC 1861 e.V. Ludwigshafen.

Zahlreiche Besucher wohnten der Einweihung der neuen Beachvolleyball-Anlage und des neuen Boule-Platzes auf dem Gelände des Turn- und Fecht-Clubs in der Parkstraße bei. Der Festakt wurde mit der Übergabe der Spendentafel der Dietmar Hopp Stiftung vollzogen. Zeitgleich wurde auch die neu erbaute Vereinsgaststätte des TFC eröffnet, die zukünftig ebenfalls Jung und Alt, Vereinsmitgliedern und Parkinselbesuchern offensteht.

Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung Henrik Westerberg: “Der TFC Ludwigshafen folgt dem Motto „Ein Verein für Alle“. Es ist Tradition und eine Selbstverständlichkeit, Mitglieder jeden Alters im Verein aktiv einzubinden. Die gute generationsübergreifende Arbeit möchten wir wertschätzen. Das Engagement aller Ehrenamtlichen und die gute Vereinsführung ist bewundernswert.“

Neben dem Sport ist die Pflege von Familie und Freunden beim TFC wichtig. Foto: Daniel Flojhar/TFC 1861 e.V. Ludwigshafen.

„Wir sind sehr dankbar über die großzügige Spende der Dietmar Hopp Stiftung und auch ein wenig stolz, dass unser langjähriges Engagement für generationenübergreifenden Familiensport die Jury bei Sportvereint überzeugt hat“, sagte TFC-Vorsitzender Christian Hanz zum Gewinn und zur Umsetzung der Zuwendung. Der TFC wurde als einer von 20 Vereinen aus der Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen der Jubiläumsaktion Sportvereint der Dietmar Hopp Stiftung für seine außergewöhnliche Vereinsarbeit für Menschen jeden Alters ausgewählt.

Vor der offiziellen Eröffnung organisierte der Turn- und Fecht-Club ein Mitmachfest, bei dem sich unter anderem die neuen Vereinsangebote vorstellten: Gezeigt wurden Kinderturnen, Aerobic, Hockey, Tischtennis, Aikido und Tanzen.

Christan Hanz resümierte über das gelungene Vereinsfest: „Wir führen Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters mit über 11 Aktivitäten und Sportarten spielerisch an Sport und Fitness heran und zusammen. Es freut uns insbesondere, dass wir das neue Beachvolleyball- und Boule-Feld auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können. Alle sind herzlich zur Nutzung eingeladen!“

Über die Aktion Sportvereint

Die Aktion Sportvereint fördert Projekte mit Mehrgenerationenansatz von Sportvereinen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Seniorinnen und Senioren sollen über die Freude an Bewegung verstärkt mit Menschen jeder Altersgruppe in Kontakt kommen. Die Dietmar Hopp Stiftung spendet dafür je 20.000 Euro an 20 Sportvereine. Die Bewerbung war bis zum 30. Juni 2016 online möglich. Die Teilnahmebedingungen sind nachzulesen auf der Webseite www.20-sportvereint.de, auf der ab dem 21. Oktober 2016 über die Spendenvergaben berichtet wird. Pro Monat folgen bis zu drei Bekanntgaben. Die Aktion endet mit der letzten Spendenübergabe am 20. Oktober 2017.

Es freuen sich über den Generationensport im Grünen (v.l.): Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung Henrik Westerberg, Anlagennamensgeber Bernd Martin, 1. Vereinsvorsitzender Christian Hanz und Oberbürgermeisterin Eva Dr. Lohse. Foto: TFC 1861 e.V. Ludwigshafen.

Über den Turn- und Fecht-Club 1861 e.V. Ludwigshafen

Der TFC 1861 e.V. Ludwigshafen ist der älteste Sportverein in Ludwigshafen mit rund 400 Mitgliedern. Wichtig ist den Vereinsmitgliedern gelebte Tradition durch die Pflege von Familie und Freunden. Dennoch ist der Verein jung und dynamisch mit einem breiten Angebot. Die Vereinsräume und Sportstätten liegen mitten im Ludwigshafener Stadtpark auf der Parkinsel. Die Anlagen im Grünen bieten vielfältige Möglichkeiten, um Sport zu treiben und um zusammenzukommen und sich auszutauschen. Das sportliche Angebot bietet Hockey, Tischtennis und Familie & Freizeit, welches aus Aerobic, Aikido, Body-Workout, Kinderturnen, Tanzen, Wirbelsäulengymnastik und Yoga besteht. Der TFC versteht sich als Familienverein, der mehr als Leistungssport bietet. Bei Vereinsfeiern, Aufräum- oder Spieltagen, Events und auch außerhalb des Vereinslebens treffen sich die Mitglieder aller Generationen. Diese Gemeinschaft wir vorgelebt und soll als TFC-Gefühl auch an kommende Generationen weitergegeben werden.

Kontakt:

Turn- und Fecht-Club 1861 e.V. Ludwigshafen
Christian Hanz, 1.Vorsitzender
Parkstraße 43
67061 Ludwigshafen
T: 0176 16214411

info@tfc-lu.de

www.tfc-lu.de

 

Über die Dietmar Hopp Stiftung

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 500 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt. Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Förderrichtlinien können auf der Website eingesehen und entsprechende Anträge an die Geschäftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgemäßen Zwecke durch eigene Förderaktionen um. Die bisher größte Aktion will unter dem Titel „alla hopp!“ alle Generationen für mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 19 Kommunen der Region im Gesamtwert von 42 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

www.dietmar-hopp-stiftung.de
www.20-jahre-dietmar-hopp-stiftung.de

Generationensport beim Schwimm- und Sportclub Landau (SSC)

Landau, 27.4.2017. Sport vereint Generationen: die Dietmar Hopp Stiftung zeichnete den SSC Landau für sein altersübergreifendes Sportangebot „Fit in jedem Alter“ im Rahmen der Aktion Sportvereint aus. Die Spendenübergabe fand im Rahmen eines Frühlingsfestes am Mittwoch, den 26.04.2017 auf dem Vereinsgelände statt. Die Spende in Höhe von 20.000 Euro wird für die Errichtung eines Fitness-Parcours eingesetzt.

SSC Landau

Der SSC Landau bietet Bewegung für jedes Alter an. Foto: Schwimm- und Sportclub Landau e.V.

Die Aktion Sportvereint wirbt für mehr Bewegung unter Seniorinnen und Senioren und fördert generationsübergreifende Initiativen. Dazu spendet die Dietmar Hopp Stiftung je 20.000 Euro an 20 Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar, welche sich durch außergewöhnliche Vereinsarbeit für Menschen jeden Alters auszeichnen.

Den Zuschlag für die Aktion bekam der SSC für seine Initiative „Fit in jedem Alter“. Frank Zaucker, 1. Vorsitzender und Cheftrainer Rainer Bieling erklären das Projekt: „Zunächst steht das Schwimmen bei uns im Zentrum des Vereinsangebots, welches ausgebaut werden soll. Der Sport ist hervorragend geeignet, um ein Leben lang in Bewegung zu bleiben: Wir haben Fünfjährige nach Erlangen des ersten Schwimmabzeichens in unseren Reihen bis zu über 70-jährige Opas.“ Neben der Lifetime-Sportart Schwimmen erweitert die Vereinsführung das Angebot um einen innovativen Fitnessparcours, der für Sportinteressierte jeden Alters ausgerichtet ist und mit der Spende erbaut werden soll. „Wir haben mit der Renovierung und Erweiterung der vereinseigenen Räumlichkeiten in der Stettiner Straße eine wichtige Entwicklung angestoßen. Mit dem Fitnessparcours sollen Sporttreibende aus jeder Altersstufe stärker an den Verein gebunden werden“, so Frank Zaucker und Rainer Bieling. „Wir sind natürlich daran interessiert, dass man mittelfristig in den SSC eintritt.“

Sportreferent Henrik Westerberg der Dietmar Hopp Stiftung: „Uns beeindruckt das Sportangebot, welches der Verein mit Hilfe der vielen Ehrenamtlichen auf die Beine stellt. Es geht hier um Bewegung, um eine Neuausrichtung aufgrund des demographischen Wandels und vor allem auch um die soziale Verantwortung, die der Verein übernimmt.“ Er führt an, dass der SSC Landau ein Schwimmangebot für Flüchtlinge ins Leben gerufen hat. Weiterhin etablierte die Vereinsführung einen Trainingstag für Frauen, der gut angenommen wird. „Die Vereinsmitglieder entwickelten gemeinsam engagiert und kreativ neue Ideen, um mehr Mitglieder aus verschiedenen Altersstufen zu gewinnen“, so Henrik Westerberg, „damit alle Generationen gleichhäufig im Verein vertreten sind und die Gelegenheit haben, miteinander Sport zu machen.“

Drei Schritte zum erweiterten Mehrgenerationensport

v.l.: Stefan Pfirmann, Leiter des Sachgebiets Sport beim städtischen Amt für Schulen, Henrik Westerberg, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, Frank Zaucker, 1. Vorsitzender des SSC Landau, Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister und Sportdezernent von Landau. Foto: SSC Landau

Als erste Maßnahme soll der Fitnessparcours unter der Regie von Ralf Eggers, dem 2. Vorsitzenden und der Fitness-Trainerin Ines Redmann eingerichtet werden. Ralf Eggers und Ines Redmann beschreiben die Bewegungsanlage so: „Wer dabei an den Trimm-Dich-Pfad aus den 1970er-Jahren denkt ist auf dem Holzweg. Geplant ist ein an der Crossfit-Bewegung orientierte Trainingsfläche im Außenbereich des SSC-Geländes, der so genannten ‚SSC Box‘, und verschiedene Stationen mit Großgeräten entlang der Queich. So wird in den Sommermonaten ein etwa ein Kilometer langer Fitnessparcours entstehen, der nicht nur Mitgliedern, sondern jedem Bürger aus und um Landau frei zugänglich ist.“

Ein weiterer Baustein wird durch die Zusammenarbeit mit Trainerin Julia Weinkauf realisiert werden. Sie soll als lizenzierte Trainerin B Sport in der Prävention den Kursbetrieb an den Vormittagen beleben. „Hier sind noch Kapazitäten frei und wir erhoffen uns neue Kursteilnehmer, die im SSC ihre körperliche und seelische Gesundheit wie auch die Leistungsfähigkeit erhalten wollen“, weiß Frank Zaucker. Neben den Yoga-Kursen am Mittwoch- und Freitagvormittag wird ein zusätzlicher Kurs am Freitag angeboten. Unterstützt durch Anne Schmidt vom Mehrgenerationenhaus (MGH) am Danziger Platz in Landau sollen hier Frauen trainieren, die erste Schritte im Bereich Fitness gehen wollen. Passend dazu wird die geschulte Ernährungsberaterin Schmidt einmal im Monat im Anschluss ans Training einen Kochkurs für Mütter und deren Kinder in der neuen SSC-Küche abhalten. „Wenn jetzt noch die Kontaktaufnahme mit dem Seniorenbüro Früchte trägt, werden sich weitere Kurse etablieren“, so Frank Zaucker.

In einem dritten Schritt soll der Bewegungsraum Wasser – das Kernangebot des Vereins– mit neuen Angeboten belebt werden. Die Erwachsenen und Senioren, in Schwimm-Kreisen ‚Masters‘ genannt, sollen sich durch passgenaue Angebote über ihre aktive Zeit hinaus im SSC sportlich betätigen. Die Entwicklung und Einführung eines Schwimmangebotes für die Masters in Form von Schwimmtechnik-Vermittlung (Kraulschwimmkurs) und angeleitetem Training und ein Bewegungsangebot für Senioren in Form von Aquajogging oder Aquafitness stehen weit oben auf der Wunschliste. „Eine freie Wasserfläche für Aquafitness haben wir schon gefunden, aktuell fehlt uns noch ein engagierter Übungsleiter B Sport in der Prävention mit dem Profil Bewegungsraum Wasser“, sagt Rainer Bieling, „denn ohne Qualifikation geht beim SSC nichts.“

Ist all das umgesetzt, hat der SSC einmal mehr ein innovatives Sportangebot realisiert, dass neben Senioren, auch Kinder und Jugendliche zum gemeinsamen Sporttreiben animiert.

Kurzprofil Sportvereint

Die Aktion Sportvereint fördert Projekte mit Mehrgenerationenansatz von Sportvereinen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Seniorinnen und Senioren sollen über die Freude an Bewegung verstärkt mit Menschen jeder Altersgruppe in Kontakt kommen. Die Dietmar Hopp Stiftung spendet dafür je 20.000 Euro an 20 Sportvereine. Die Bewerbung war bis zum 30. Juni 2016 online möglich. Die Teilnahmebedingungen sind nachzulesen auf der Webseite www.20-sportvereint.de, auf der ab dem 21. Oktober 2016 über die Spendenvergaben berichtet wird. Pro Monat folgen bis zu drei Bekanntgaben. Die Aktion endet mit der letzten Spendenübergabe am 20. Oktober 2017.

Über den Schwimm- und Sportclub Landau

Im SSC Landau Verein sind 1.150 Mitglieder aktiv. Die betriebenen Sportarten sind vielfältig: neben Schwimmen steht auch der Fitness- und Gesundheitssport im Fokus. Eine Triathlon-Gruppe befindet sich im Aufbau. Die Schwimmschule mit dem Schwimmlernprogramm SwimStars und zusätzlich 100 Seepferdchen-Abzeichen pro Jahr widmet sich der Schwimmausbildung von Kindern. Dieses Angebot richtet sich auch insbesondere an Flüchtlingskinder. Ein weiteres Beispiel für das soziale Engagement ist die Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus im Stadtteil „Horst“ in Landau, in dem auch das Vereinsgelände liegt.

Über die Dietmar Hopp Stiftung

 Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 500 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt. Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Förderrichtlinien können auf der Website eingesehen und entsprechende Anträge an die Geschäftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgemäßen Zwecke durch eigene Förderaktionen um. Die bisher größte Aktion will unter dem Titel „alla hopp!“ alle Generationen für mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 19 Kommunen der Region im Gesamtwert von 42 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

www.dietmar-hopp-stiftung.de
www.20-jahre-dietmar-hopp-stiftung.de